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Projekte
Infrastruktur und SicherheitUmgesetzt2024

Self-Hosted Service-Plattform

Bereitgestellt eine kleine Self-Hosted-Plattform mit Reverse Proxy, Monitoring, DNS-Kontrolle und kontrollierter externer Erreichbarkeit.

InfrastrukturSicherheitBetrieb

Kernstack

DockerLinuxNginx Proxy ManagerPi-holeUptime Kuma

Kurzüberblick

Rolle

Infrastruktur-Verantwortung: Architektur, Hardening, Zugriffsmodell, Monitoring, Recovery-Pfad und Betriebsdokumentation.

Umfang

Ich habe einen Docker-basierten Service-Stack mit Reverse Proxy, Uptime-Monitoring und kontrolliertem Fernzugriff aufgebaut. Die Plattform ergänzt das Security-Lab, indem sie die Basisinfrastruktur in eine operative...

Rahmenbedingungen

TLS-abgesicherte Einstiegspunkte und tunnelbasierte externe Erreichbarkeit vermeiden unnötige öffentliche Portfreigaben und reduzieren die Angriffsoberfläche. Monitoring und Service-Trennung erleichtern die Fehlererkennung und...

Ergebnis

Die Sichtbarkeit von Service-Zustand und Verfügbarkeit verbessert

Architektur

Architekturdiagramme

Node

Client-Geräte greifen über stabile benannte Einstiegspunkte auf interne Services zu statt über direkte Einzel-Exponierung.

Edge

Ein Linux-Host betreibt Dockerisierte Services für Reverse Proxy, DNS-Kontrolle und Uptime-Monitoring.

Cloud

Externe Erreichbarkeit wird über tunnelbasierte Zugriffsmuster vermittelt statt über eine breite Menge öffentlicher Inbound-Ports.

Technische Diagramme

Die Architekturdiagramme zeigen Systemgrenzen, Runtime-Flüsse und operative Entscheidungen in kompakter Prüfform.

1 Technische Diagramme

Self-Hosted-Service-Plattform

Das Service-Plattform-Diagramm zeigt das Projekt als kleine produktionsnahe Self-Hosted-Umgebung: Client-Geräte nutzen kontrollierte Einstiegspunkte, ein Linux-Host betreibt Docker-Services hinter Nginx Proxy Manager, und Zuverlässigkeit entsteht durch Monitoring, DNS-Kontrolle, Backups und Service-Trennung.

Diagramm öffnen
Self-Hosted-Service-Plattform diagram for Self-Hosted Services Platform

Was das Diagramm zeigt

  • Nur notwendige Einstiegspunkte werden als öffentlich erreichbar dargestellt
  • Anwendungsservices laufen isoliert in Containern statt als unstrukturierte Host-Prozesse
  • Monitoring, Backups, DNS-Kontrolle und Service-Trennung sind Teil des Betriebsmodells

Technische Entscheidungen

  • Reverse Proxy für saubere Service-Exponierung
  • Uptime-Monitoring für interne Services
  • DNS-Kontrolle und privacy-orientierte Service-Eigentümerschaft
  • Tunnelbasierter Fernzugriff statt breitem Port-Forwarding

Herausforderungen

  • Öffentliche SaaS-Tools vereinfachen zwar den Betrieb, reduzieren aber die Kontrolle über Datenstandort, Exponierung und Betriebsverhalten.
  • TLS-abgesicherte Einstiegspunkte und tunnelbasierte externe Erreichbarkeit vermeiden unnötige öffentliche Portfreigaben und reduzieren die Angriffsoberfläche.
  • Monitoring und Service-Trennung erleichtern die Fehlererkennung und erlauben den Betrieb persönlicher Infrastruktur wie eine kleine Produktivplattform.

Lessons Learned

  • Die Sichtbarkeit von Service-Zustand und Verfügbarkeit verbessert
  • Die öffentliche Exponierung interner Services reduziert
  • Eine betriebsfähige Umgebung aufgebaut, die spätere AIoT-Workloads unterstützt

Nächste Verbesserungen

  • Diagramme bei größeren Architekturänderungen aktualisieren.
  • Dokumentation weiter verdichten: README, Architekturentscheidungen und Screenshots synchron halten.

Tech-Stack

DockerLinuxNginx Proxy ManagerPi-holeUptime KumaCloudflare Tunnel

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